Samstag und Käfer 

Augen auf. Aufstehen. Könnte ich mich selbst hinterher schleifen, ich würde es tun. Bad. Küche. Ingwersaft? War in den letzten Tagen eher nicht soo gut. Liegt es daran, daß ich grünen Tee und Ingwer zusammen aufbrühe? Ja. Einzeln gebrüht ist es deutlich besser. Kaffee. Meine Medikamentenbox wandert in die Küchenschublade. Auf nimmer Wiedersehen. Ich bin euch leid. Sofa. Ich fühle mich besser als noch eben in der Küche. Beimirer. Heute Training? Ja. Nein. Vielleicht. 

Ja. Natürlich ja. Ich esse einfach zu gern als daß ich mich durch nichttrainieren einschränken ließe – Beine. Der neue Plan hat es durchaus in sich. Ein Lederlaufkäfer krabbelt, während einer Kniebeuge an mir vorbei. Die Käfer werden riesig. Ich bringe ihn in den Garten. 

Wäsche, dann gibt es Essen. Wir waren vorhin noch kurz in der Post. Die Päckchen sind auf ihrem Weg. Obwohl mein Stresslevel heute relativ hoch ist, funktioniert der kurze Gang an den Schalter und das anschließende Schlendern durch den Supermarkt ohne Probleme. Mir geht’s gut. Ich fühle mich ok, soweit ich was fühlen kann. Worte lassen sich wieder nur schwer schrieben. 

Ich setzte mich an meinem Schreibtisch. Zeichne einige Striche. Dann gehe ich baden. Der Tag ist bald zu ende. Auf einen neuen! 

Tschüss 

vor 4 Jahren

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.