Maus, Maus und Maus

Mich hat gestern eine geballte Ladung Fröhlichkeit überfällt. Vielleicht lag das auch an meinem rosa Einhorn Amerikaner. Großartig! Der Abend war also ganz gut. Ein paar Tränchen gab es dennoch, es musste einfach über ein paar Dinge gesprochen werden.

Als ich schon im Bett lag, hat mein Mann sich ein wenig von einer kleinen Maus an der Nase herum führen lassen. Ich konnte es sehr schön hören. Zwei, drei mal bin ich auch in den Keller runter. Die Maus hat sich unter der Kellertür durchgequetscht und war genauso schnell wieder draußen. Mausefalle hin und her. Man hat am Nutella genascht, die Falle aber nicht ausgelöst. Manchmal war man einfach auch schneller als die Falle. Irgendwann hat es dann doch geklappt. Maus in Falle. Alles dran. Zusammen haben wir sie dann auf der Terrasse laufen gelassen. Ich denke ja, daß sie zeitnah die Kellertür wiederfinden wird. Die Treppe sollte kein Problem sein. 

Dieser Morgen beginnt mit Kopfschmerzen und Bauchweh. Verwirrung ist auch am Start. Ein Tee und Sofa werden es richten. 

Ich sollte die Fenster putzen

Endlich habe ich die Miefquelle im Keller gefunden. Auf der Suche nach einer Abdeckung für die Geckokiste, erschnüffelte ich die sich langsam verflüssigende tote Maus in der Seitentasche der Reisetasche meines Mannes. Igitt. Das kommt so in den Müll.

Ich backe mich durch den Vormittag. Ansonsten wurschtel ich an allem was mir gerade in den Sinn kommt. Futterhäuser. Geckokiste. Sofa. Hörbuch. Ziellos. Planlos. 

Training. Ist gut. Ist wirklich gut. Jetzt muss ich die Augen zu machen. 

Tschüss 

vor 4 Jahren

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.