Zerrissen und ‘nichts und’

Sehr ruhige Nacht – für mich. Ab 3 Uhr nachts war Lex putzmunter. Mein Mann hat übernommen. Als ich dann doch mal wach wurde, lag Lex zu einem Kringel gekuschelt mit auf dem Kopfkissen meines Mannes.

Mir geht’s heute durchwachsen. Eigentlich bin ich gut drauf. Steige fröhlich aus meinem Bett. Bin aber doch eher ungeduldig und mag schnell aufgeben.

Die erste Gassirunde stresst mich enorm. Wir sprechen mit unserer Trainerin und wagen gegen Mittag einen neuen Gassiversuch. Es klappt deutlich besser. Lex ist hinter her ruhig und müde. Er braucht einfach mehr Bewegung!

Ich entspanne mich. Freue mich sogar ein wenig auf mein Training. Mein Mann geht einkaufen. Wir haben es am Samstag schlicht vergessen. Die Prioritäten liegen einfach ganz wo anders. Merke ich wohl immer wieder.

Wir planen das Abendessen für die gesamte Woche. Es stehen auch einige Termine an. Gleich zwei spannende Fototermine, dazu ein Besuch in der Firma meines Mannes und natürlich die Welpenschule.

Ich habe gestern meinen Instagramaccount (hier poste ich vorallem Trainingsbilder und schreibe kurz über meinen Tag) umgestellt.

Knoppes auf Instagram

Die Knoppes, besser gesagt Knoppes Blog, hat nun auch eine eigene Facebookseite (hier werden ich über aktuelle und älter Blogposts berichten).

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Nein. Die Entspannung bleibt mir nicht erhalten. Es ist gleich 14:30 Uhr und ich konnte noch nicht in den Keller. Alleine einkaufen dauert doch länger als zu zweit. Alles in mir schreit nach einer Auszeit. Ruhe. Runter kommen. Pause.

Der Tag ist zur Hälfte geschafft und nichts ist erledigt. Ich wollte noch den ein oder anderen Papierkram durch gewurschtelt haben und auch eine Maschine Wäsche anschmeißen. Mensch- und Hundewäsche. Hin und wieder geht bei Lex doch mal was daneben.

Nach den Training und einer weiteren aufregenden Gassirunde bin ich so ziemlich durch für heute. Wir sprechen bei der Gelegenheit offen über unsere Sorgen Lex betreffen. Ja, ein Welpe ist anstrengender als gedacht, aber das muss man wohl selbst erleben um es glauben zu können. Und nein, wir sind wahrlich keine Hundeexperten. Ich denke aber, daß wir einen guten Job machen. Es wird alles seinen Weg gehen und es wird gut werden. Wir haben dafür die richtigen Leute und den tollsten Hund an der Hand.

Keine Sorge, mein Bär! Wir schaffen das!

Ich würde am liebsten auch direkt die Haxen hochreißen. So geht ein weiterer lehrreicher Tag langsam zu ende.

Tschüss

vor 3 Jahren

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